► Pfarrblatt

 

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Jänner 2018


Liebe Pfarrgemeinde !

 

In unterschiedlichster Art und Stimmung, hat das neue Jahr 2018 begonnen. Von feiernd  und fröhlich, bis besinnend. Manche von uns waren dabei allein, andere in Gemeinschaft und manche haben seelenruhig über den Jahreswechsel hinweg geschlafen. Viele Menschen haben ihren Blick nach oben gerichtet, denn es war manches zu hören und  zu sehen. Waren es die Feuerwerke und die Leuchtraketen, aber auch  die Glocken. Hoffentlich haben viele dabei nicht nur nach den sichtbaren Dingen in dieser Nacht geschaut, sondern im Blick nach oben, auch an Gott gedacht, denn er ist es „Der Herr uns segnen und behüten und sein Angesicht über uns leuchten lassen“ (Num 6,24-25), damit es ein gutes Jahr für uns alle werde,  „Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jeden neuen Tag“.  In dieser Zuversicht gehen wir in einen neuen Zeitabschnitt hinein, der sich 2018 schreibt. Am Beginn unserer Zeitrechnung, ist Jesus, als der Erlöser und Heiland in die Welt gekommen ist „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn“ (Gal 4,4)Und jetzt, nach so vielen Jahren, werden viele Wünsche, im Hinblick auf das Neue Jahr 2018  ausgesprochen, aber sich auch viele Gedanken gemacht. Die Einen fragen: Was wird dieses Jahr wohl bringen, wo es so unruhig in der Welt zugeht;  – andere meinen, wie wird es wohl weitergehen? Manche sagen:  Hoffentlich werden die „Großen in der Welt“ sich etwas Gescheites einfallen lassen! Sollten wir nicht, trotz allem, im Kleinen – bei uns selber anfangen, ein besseres, ruhigeres, vor allem aber, ein auf Gott und die Mitmenschen bezogenes Leben zu führen? Denken wir an die Hirten, sie haben die Botschaft der Engel nicht nur gehört, sondern gleich befolgt – und sich auf den Weg gemacht und  sie wurden nicht enttäuscht, sondern froh und glücklich gemacht: „ Sie fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag – und sie kehren frohen Herzens zurück“ (Lk 2,16-20)! Genau das, soll doch auch für uns selber DAS PROGRAMM des Jahres 2018 werden: Wie es die Hirten taten, die Botschaft hören – hingehen und Kraft schöpfen, in der Mitfeier der hl. Messe und dann wieder Gott lobend zurückkehren in den Alltag, um alles was kommt, auch so hin zu nehmen und Gott zu bitten: „Gott gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut zu haben, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“ „Maria, mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib“.

Liebe Pfarrgemeinde, im Anschluss an die Geschichte, allen ein gesegnetes Jahr 2018!

Euer Pfarrer: Josef Kantusch mit dem PGR

 

Der gewohnte Monatsrückblick

In die ewige Heimat gingen uns voraus: 

02.12. Monika Bankl, Schlottleiten 294, im 74.Lebensj. Seelenmesse 09.12. Hochstraß.

Auswärtige Begräbnisse:

04.12. Heinz Fellner, Theresienfeld, im 76.Lebensjahr,

15.12. Josef (Jupp) Fallenecker, Pressbaum, im 81. Lebensjahr;

22.12. Helmut Ebner, Alland, im 71.Lebensjahr.

Der Herr schenke ihnen ewiges Leben und den Angehörigen Trost und

Kraft aus dem Glauben an Christus, den Auferstandenen.

 

Heimatbuch Klausen-Leopoldsdorf

In vielen Orten, auch in unserer Umgebung, gibt es schon ein Heimatbuch. So auch jetzt in Klausen. Am 2.Adventsonntag, 10.12. war im übervollen Leopoldisaal die Buchpräsentation des Heimatbuches Klausen-Leopoldsdorf. In unzähligen Stunden hat Herr Horst Schmid dieses Werk geschaffen. Am Anfang des Buches schreibt er: „Gewidmet den Klausnern in Würdigung ihrer Vorfahren und allen, denen die Klausen zur Heimat geworden ist“. 350 Jahre nach Gründung unseres Heimatdorfes im Jahre 1767, war es Zeit einen Blick zurück zu machen. Verfügbares Wissen aufzuschreiben, mit Bildern und Dokumenten zu ergänzen, zu drucken und zu einem Buch zu binden, solange dies in unsrer digitalen Welt noch möglich ist. Der Dorferneuerungsverein als Herausgeber bedankt sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern und bei jenen, vielen Ortsbewohnern die dankenswerter Weise Bilder und Dokumente zur Verfügung stellten. Als gebürtiger Klausner Pfarrer, sage ich Herrn Horst Schmid ein herzliches „Vergelts Gott“ für dieses Heimatbuch. Möge es dazu beitragen, seine Besitzer zu Botschaftern unserer Heimatkunde zu machen.

 

Jahresrückblick 2017

 

Das Jahr 2017 war für unseren Ort Klausen ein Jubiläumsjahr: 1667 1. Erwähnung, also vor: 350 Jahre; 1767-2017: 250 Jahre Pfarre. 

Matrikenbücher der Pfarre Klausen-Leopoldsdorf zeigen folgendes: 14 TAUFEN  – davon 6 aus Klausen, 2 aus Hochstraß, 6 von auswärts; 3 in der Kirche Hochstraß;  Tauferlaubnis für 2 auswärts, davon 1 selber gehalten; ERSTKOMMUNION: 12 Kinder.  FIRMLINGE: 22 bei der Pfarrfirmung, TRAUUNGEN: 2 in Klausen; 1 auswärts; TOTENBUCH: 26: davon: 18 hier; 3 aus Hochstraß; von 3 auswärts;  2 auswärts best. AUSTRITTEN: 10 (2 Widerrufe), bleiben 8; WIEDERAUFNAHMEN: 2

Ein Wort des Dankes:

Für alle Mitarbeit in der Pfarre, in allen Bereichen! Für alles was zum Gottesdienst gehört. Die hl. Messe ist das Herzstück der Gemeinde! Unseren 3 Organistinnen: Maria Katzenbeisser (PGR), Roswitha Stachetsberger und Madeleine Gherman, sowie dem Solisten Gerhard Maier(PGR)./Wolfgang Ploy (PGR). Bei den rhythmischen Messen: Manfred Wallner, Norbert Drescher, Rosemarie Dollensky,  Roman Skorpis, Othmar Franke; Bläser: Gerald Kaswurm, Blaskapelle Hochstraß; Sängern bei der „Biblischen Herbergsuche“: Helga, Christian, Natalie, Bianka, Benjamin, Isabella Strohmaier und Beate Gruber (PGR), Erwin, Eva Löschl (Transport von Eselin Roberta und Trixi). Danke den Lektoren, Kantoren, Ministranten. In Klausen: Für alle Hilfen in Sakristei und Kanzlei: Ing. Thomas Ploy (PGR),  (Kommunionspender, Kantor, Ministranten, Mesnerdienst , Hilfen mit dem Computer, wo oftmals auch Br. Karl-Heinz Sam.FLUM, beigezogen wurde). Maria Ploy (Mesnerdienst, Kirchenwäsche, mit ihren Gatten Erich und Maria Katzenbeißer Pfarrblattzusammenlegen und versenden); In Hochstrass: Susi Figura (Mesnerdienste, Kirchenplatz), Erna Weissenbacher (Mesnerdienste), Uschi Janko (Kirchenwäsche, Lektorendienst). Feuerwehr. Den Familien Dürmoser, Fallenecker, Glazmaier (reingen u. schmücken der Kirche). Toni Rottensteiner (PGR), (Schnee schaufeln, Christbäume aufstellen, und so manches anderes). Familie Sickinger (Christbäume). Danke ALLEN, die für das Pfarrcafe in Hochstraß sorgen. Danke für die Osterkerzen Frau Lore Hohlagschwandtner (Hablecker). Danke allen Verteilern: Kirchenzeitung, Zeitschriften und Pfarrblätter, sowie Peter Schwinghammer aus Hochstrass, der das Pfarrblatt allmonatlich ins Internet stellt. Danke dem Team der Caritasstation. Danke allen unseren Vereinen. Danke Johanna Thomschitz (PGR/ Firmhelferin), Daniela Karner, (Herbergsuche), Inge Manninger (Nikolausfest, (Erstkommunionvorbereitung, Hirtenspiel bei der biblischen Herbergsuche, Leopoldisaal reinigen,); Müttern/Omas zur Erstkommunionvorbereitung. Debi Rainer (Kleinkindertreff); Besonderen DANK für die vielen Hilfen, unserer Emmi Wildum, (Kirche/Platz reinigen, auf-/zusperren, Pflanzenpflege in Kirche, Leopoldisaal, Sträußerl, Bäumchen, Leuchter putzen; Köchin, Wäscherin….) und ihrem Sohn Alois; Hablecker Josef (PGR, Bauarbeiten), Johanna Grundböck (Agae,Caritas); Hablecker Josef 123, Karner Johann, Poldi Watzek, Helga Strohmaier (Bibliothek), Gabi Ploy (Kirche reinigen helfen), Andrea Stöger (Adventkranz Kirche Hochstraß), Beate Gruber (PGR, Adventkränze Kirche Klausen), sowie Gerhard Maier (PGR), Rudolf Döller sen., (herrichten/wegräumen der Christbäume /Krippen). Danke für die vielen Blumen, (Annemarie Eberhardt, Terzer, Clarissa Kronbichler (und Hemden)  und andere); Blumenspenden, Christbäume, Umgangstauden, Blumensträußerl zu Maria Himmelfahrt, Opfergeld, Spenden für Pfarre und Sammlungen, Frauen von Klausen für die Weihnachtsbäckerei: Fini Döller, Gundl Hinterecker, Cilli Hirschhofer, Ridi Karner, Anni Maier, Emmi Wildum; in Hochstraß: Veronika Rottensteiner für Lebkuchen und Brot. Danke den Vereinen, sowie denen, die bei den großen Feiern helfen, auch als Fahnen- Himmelträger, sowie unseren Schuhplattlern als Windlicht- und Erntekroneträger und denen, welche die Kapellen und alles zu Fronleichnam und zu den Bitttagen richten. Danke meiner Haushälterin Maria Katzenbeißer (PGR) in Kanzlei, Pfarrhof und Kirche. Danke Johanna Strutzenberger, für das tägliche, gute Essen, oft auch von Emmi Wildum. Danke unseren Feuerwehren Klausen und Hochstraß/Schwabendörfl, für die vielen Hilfen im Lauf des Jahres,  aber auch  für das Miteinander und für die Teilnahme an den kirchlichen Festen, sowie für das Abholen des Friedenslichtes aus Bad Vöslau, Danke der Gemeinde: Bürgermeister mit Gemeinderat, Sekretären im Gemeindeamt, Bauhofarbeitern, den Schneeräumern, Fa. Hirschhofer Alfred; Geschäften: Trafik, Bäckerei, Blumenstuben, Gaststätten, den handwerklichen Betrieben, u.a. Firma: Döller Rottensteiner; Stefan; Riesner; Kroneis mit Dürmoser Johann und Jürgen Wölfer. Team der Punschhütte, den Kindergärtner- und Helferinnen. Friedhof: Danke Gerhard (PGR) mit Gattin Heidi Matzinger, Beate Gruber (PGR) mit  Erwin Lampeter (Friedhofspflege) und Vater Ernst Karner. Danke der Müllentsorgung Fa.Grundner, Erdentsorgung Fa. Schöny Ludwig. ALLEN, die die Gräber richten und Gebühren rechtzeitig bezahlen.  Danke der Bestattung Alexander Cepko, für die gute Zusammenarbeit. DANKE allen Kirchenbeitragszahlern und all denen, die ich jetzt nicht genannt habe, die in irgendeiner Art und Weise mithelfen, auch all denen die alles im Gebet mittragen. Allen, die treu zum Gottesdienst kommen, mitbeten und mitsingen und so zur Lebendigkeit der Gottesdienste und zur Ehre Gottes beitragen: allen Betern, den alten und kranken Menschen, die in den Anliegen der Kirche, der Welt und der Pfarre beten und opfern, auch allen, die ihre Anliegen für Lebende und Verstorbene durch das Bestellen und Mitfeiern einer hl. Messe vor Gott hintragen, sowie jenen, die eine Ewiglicht- oder Opferkerze dafür brennen lassen. All denen, die in vieler Kleinarbeit dazu beitragen, dass das Leben  in unserer Pfarre funktioniert. Meine Einladung ergeht an ALLE zur Mitfeier der Sonntagsmesse. Wir tun dies um Gott zu ehren und Kraft zu holen für den Alltag. Seien wir dankbar für das reiche Angebot unseren beiden Kirchen Klausen und Hochstraß an Sonn- und Feiertagen, aber auch an jeden Wochentag. Bei der Gelegenheit bitte ich auch um Vergebung, wenn mir vieles nicht gelungen ist, was ich jemandem vielleicht zugesagt hätte und nicht getan oder unterlassen musste, weil die Zeit viel zu kurz war. Einiges in der Kirche Klausen Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Feuchtigkeit in der Kirche Klausen bis zur Chordecke aufgestiegen ist. Daher wurde es notwendig, den Putz abzuschlagen und alles austrocknen zu lassen, was auch geschehen ist. Nach fast 2 Jahren wurde in der Woche vor Weihnachten die abgeschlagenen Stellen mit wasserfesten Platten verkleidet und damit hinterlüftet, so dass es trocken bleiben wird. Herzlichen Dank Hrn. Pepi Hablecker und Gerhard Maier, die diese Arbeiten gemacht haben. Emmi Wildum hat (wie immer) den ganzen Dreck beseitigt und die Kirche von allem Staub befreit. Dazu kam noch, dass von Elektro  Döller alle 5 Luster in der Helligkeit regelbar sind, so dass sie, oder auch wie in der Christmette, wie nur als Kerzen leuchten. Fotobuch „Das Kirchenjahr im Bildern“ Nun gibt es in unserem Ort das „Heimatbuch Klausen-Leopoldsdorf“. Auch gibt es seit Weihnachten ein weiteres Buch, ein „Fotobuch“, wo in über 100 Seiten das Leben  im Kirchenjahr gezeigt wird. Dieses besondere Weihnachtsgeschenk habe ich vom Ehepaar Clarissa und Dr. Reinhold Kronbichler bekommen. Die Mühe des Fotografierens im Laufe des Jahres hat sich reichlich gelohnt, auch wenn sich einige darüber negativ geäußert haben. Clarissa hat über 4300 Fotos gemacht und Reinhold hat mittels Computer über 100 Bilder ausgewählt und zu einem Fotobuch verarbeitet und zum Drucken fertig gemacht. Ich sage danke dafür und freue mich sehr darüber. Gerne lasse ich auch jeden der will, das Buch anschauen und an dieser Freude teilhaben.

Impressum: Inhaber, Verleger und Herausgeber: r.k.Pfarramt Klausen-Leopoldsdorf, Pfarrblattteam der Pfarre Klausen-Leopoldsdorf. Alle: 2533 Klausen-Leopoldsdorf 86;  Tel/Fax: 02257/220 od: O664/4345705  E-Mail: pfarre.klausen@aon.at  Hergestellt im eigenen Druckverfahren. Offenlegung gem.§ 25 Mediengesetz: Alleininhaber r.k.Pfarre Klausen-Leopoldsdorf. Kommuniakationsorgan der Pfarrgemeinde Klausen-Leopoldsdorf. DVR-Nr. 0029874(1101). Pfarrblatt im Internet unter: www.klausen-leopoldsdorf.at  oder:  www.hochstrass.at

 

Roratemessen im Advent und anderes im Advent

 

Seit alters her ist es üblich, im Advent „Roratemessen“ zu feiern welche im Blick auf Maria der Sehnsuchtsruf der Propheten „Rorate coeli“ („Tauet, ihr Himmel, den Gerechten“ – vgl. Jes 45,8) entsprechend benannt sind. Diese Adventmessen werden meist in den frühen Morgenstunden, noch bei Dunkelheit im Kerzenschein, gefeiert. Zur großen Freude kamen sehr viele dazu. Es waren wieder an den Adventsamstagen jeweils um 6,30 Uhr, zweimal Kapelle Riesenbach 28, am 9. und 16. Dezember und am 23. Dezember in der Wochentagskapelle der Kirche Klausen, jeweils mit anschließendem Frühstück, wofür ich herzlich danke In. Hochstraß waren es die Donnerstag Abendmessen, am 14. u. 21. Dezember 18,30 Uhr.

 

Am 5.12. kam abends der Nikolaus in die Kirche Klausen zur Nikolausfeier, vorher das das Pflegeheim Mayerling. Am 6.12. besuchte er unsere Kindergärten.

Vom 14. -22.12. war das Herbergsuchen in Lammerau. Danke Frau Daniela Karner für die Organisation und all jenen, die das Herbergsbild  aufgenommen haben.

Am 6. 12. erging um 14.00 Uhr die Einladung an ALLE SENIOREN, zu einem gemütlich, adventlichen Seniorennachmittag in den Leopoldisaal mit gutem Besuch.

Es gab Kaffee und Kuchen, vorweihnachtliche Stimmung unter Mitwirkung der Kinder unserer Volksschule, dem Besuch des Nikolaus und dem Singen von Adventliedern.

Am 16. 12. war das Adventkonzert des Männergesangsvereines Alland, mit den

Solisten Gerhard Maier/Wolfgang Ploy (PGR), in der Kirche Klausen. 2 Tage vor dem Konzert ist das Mitglied des MGV Helmut Ebner verstorben, der selber noch bei den Proben für das Adventkonzert dabei war. –  „Herr, gib ihm die ewige Ruhe!“Am 3.Adventsonntag, 17.Dezember, war wieder die „Biblische Herbergsuche“ in unserem Ort, mit unserer Eselin „Roberta“ und Tochter „Drixi“, die von Beate Gruber(PGR), Erwin und Eva Löschl her gebracht wurde. Danke den Sängern Helga, Christian, Natalie, Bianka und Isabella Strohmaier, Beate Gruber (PGR), die bei den einzelnen Herbergstationen (Kindergarten, Volksschule, Kaffeehaus und ehem.Gasthaus Fahrenberger)

das alte Herbergslied „Wer klopfet an“ gesungen haben. Nachdem es auch bei der letzten Station  „keine Herberge“ gab,  ging es weiter „in den Stall“, in unserem Leopoldisaal, zum Adventspiel, welches Frau Inge Manninger mit den Kindern bestens gemacht hat.

Weihnachten in den Kirchen Klausen und Hochstraß

 

Das Friedenslicht von Bethlehem, wurde wieder von der Reitergruppe des „Hofes Krottenbach“ mit 14 Pferden um 15,30 h vor die Kirche Klausen gebracht. Mit der Segnung der Reiter, Pferde vor der Kirche, dem Empfang und  Einzug des Friedenslichtes in die Kirche, begann in Klausen die erste Christmette, wobei die vielen Kinder die Krippenfiguren brachten. Orgel: Madlene Gherman, sowie vom Solisten Gerhard Maier. In Hochstraß wurde um 18 h das Friedenslicht von der Reitergruppe Schwabendörfl gebracht, die Reiter und Pferde gesegnet und die Christmette gefeiert, mit Roswitha Stachetsberger an der Orgel. In der Kirche Klausen begann um 22 Uhr die Christmette mit dem festlichen Einzug des Friedenslichtes in die dunkle Kirche, begleitet vom Ehepaar Marion und Manfred Krombholz, mit unserem großen Jesuskind, gestaltet mit Orgel: Maria Katzenbeisser, Trompete Gerald Kaswurm, sowie von Gerhard Maier und Wolfgang Ploy (PGR)  und reichlichen Volksgesang. Danke den Spendern des Kirchenschmuckes in Klausen: Weihnachtssterne, Amaryllis, Lilien, Christbäume Kirche Reschreiter Franz-Josef; Kirchenplatz (bei der Krippe) Felix Stadlmann;  Kirche Hochstraß: Familie Sickinger. Am Christtag, 25.12. war, vor allem die 10 Uhr-Messe festlich gestaltet. Gerhard Maier (PGR), Wolfgang Ploy (PGR), waren als Solisten tätig, mit der Organistin Madlen Gherman.

Feuerwehrball  Klausen

Die Freiwillige Feuerwehr Klausen-Leopoldsdorf ladet zum Feuerwehrball ein, am Samstag, 13. Jänner 2018, 20,30 h. Gasthaus Haidbauer.

Einheit der Christen

Die Gebetswoche für die Einheit der Christen  ist  wieder vom 18.- 25.Jänner. Heuer unter dem Thema: “Deine rechte Hand, Herr, ist herrlich an Stärke“ (Ex 15,2).

 

Das Fest des hl. Vinzenz, heuer: Sonntag 21. Jänner 10 Uhr 

Dieses Brauchtumsfest im Ort, feiern wir heuer am Sonntag,  21. Jänner, um 10 Uhr. Abholung von der Schule um 9,50 Uhr – Festmesse in der Kirche – Prozession zum Leopoldisaal. Wie jedes Jahr gibt es anschließend für ALLE warmes Mittagessen  (Schnitzel! auf freie Spende). Nach dem Essen: Frühschoppen des Musikvereins Hochstraß. Die Österreichischen Bundesforste Forstbetrieb Wienerwald, der Dorferneuerungsverein Klausen-Leopoldsdorf, sowie Pfarre und Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf laden ein.

 

Maria Lichtmeß – 2.Februar: Kerzenweihe: 27.1. 18,30 h

Am 40. Tag nach der Geburt Jesu, brachten Maria und Josef  Jesus in den Tempel, dort nahm der Greis Simeon das Jesuskind in seine Arme und sagte über Jesus: “ Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden, das allen Völkern Heil bringt“  (Lk 2,22-40). Zu Maria Lichtmess, 2.2. „Darstellung des Herrn im Tempel“, werden die Kerzen geweiht.   Hochstraß: Donnerstag, 1.2. 18,30 Uhr; Klausen: Samstag, 27.Jänner, 18,30 Uhr;

Der hl. Blasius, ein Helfer in der Not – 3. Februar

Der hl. Bischof und Märtyrer Blasius, einer der 14 hl. Nothelfer, hat im Gefängnis einen Knaben, der an einer verschluckten Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben gerettet. Er wird gegen Halsleiden angerufen und der Blasiussegen erteilt: am 3.2.  und So. 4.2. nach  jeder hl. Messe.

Warum bei uns bis 2.Februar der Weihnachtsschmuck?

Obwohl Weihnachten längst vorüber ist – und der Weihnachtsschmuck überall schon weg ist, finden wir in unseren Kirchen Klausen und Hochstraß noch immer, bis Maria Lichtmeß (2.Februar) den Weihnachtsschmuck, auch draußen, wo abends/morgens für ein paar Stunden der Christbaum noch leuchtet.   Warum das? Die Lichter am Baum zeigen steil nach oben. Dadurch bleibt vielleicht auch das, was lange zu sehen ist, in guter Erinnerung. Jeder Anblick dessen soll uns erinnern: die Botschaft von Weihnachten, ist die Grundlage der sichtbar gewordenen Liebe Gottes, UND das darf im Alltag nicht vergessen sein. Weihnachten muss auch eine nachhaltige Wirkung zeigen, denn Jesus ist die „sichtbar gewordene Liebe Gottes“ UND die „Liebe“ ist doch die Grundlage unseres christlichen Lebens, woran wir immer denken sollen. Dazu eine kleine Hilfe! Diese sichtbar gewordene Liebe muss in uns, als Getaufte weiterwirken: wir sind mit Jesus verbunden sind, dass wir so unser Leben als Christen, aus dem Glauben gestalten.

Im Gedenken an + Diakon Franz Eckert

 

Der Jurist und frühere Europa-Beauftragte im Generalsekretariat der österreichischen Bischofskonferenz, Franz Eckert, verstarb am Donnerstag 16.11. nach langer Krankheit, zwei Tage nach seinem Geburtstag, im Alter von 86 Jahren. Eckert studierte Rechtswissenschaften in Wien und war ab 1961 als Wirtschaftsanwalt in Baden tätig. Er war unter anderem langjähriger Anwalt der „Creditanstalt“ und wurde 1997 als Sprecher der Kleinaktionäre zum Aufsichtsrat bestellt. Kulturell engagierte er sich bei der internationalen Gesellschaft für neue Musik und war ehrenamtlich, in vielen kirchlichen Bereichen als Experte tätig. Sein ganz besonderes Lebenswerk war die Rettung des Marienheiligtums in Klein-Mariazell, denn ohne sein persönliches und finanzielles Engagement wäre diese Rettung nicht möglich gewesen. Nur durch ihn gelange es, die vom Heiligen Leopold von Österreich im 12. Jahrhundert gegründete Benediktinerabtei an der Via Sacra zu retten. Die Neueinweihung der Wallfahrtskirche durch Kardinal Christoph Schönborn erfolgte im Jahr 1998. Eckert war aber auch Initiator der Neubelebung der Via Sacra. Zudem engagierte er sich ehrenamtlich für die Schule der katholischen Pfarre in Gaza, für ein Obdachlosenprojekt des Roten Kreuzes in Wiener Neustadt und die unentgeltliche Rechtsberatung für sozial Schwache in seiner Heimatgemeinde Alland. Die Gemeinde Altenmarkt verlieh Franz Eckert im Jahre 2000 das Ehrenbürgerrecht und den Ehrenring. Weiters wurde er für sein Wirken mit dem goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und dem großen goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet. Für sein Engagement im Heiligen Land wurde er mit der goldenen Palme von Jerusalem geehrt.

 

Unser Pfarrblatt

Herzlichen Dank unseren Pfarrblattverteilern, welche allmonatlich im ganzen Jahr unentgeltlich  die Pfarrblätter in die Häuser bringen: (Namen in alphabetischer Reihenfolge):

In Klausen: Gartlgruber Silvia, Groschner Elisabeth, Grundböck Johanna, Hablecker Claudia, Hablecker Josef 123, Hable Herta; Hirschhofer Cäcilia, Karner Veronika, Manninger Inge, Maier Anna, Kaswurm Rudolf 43, Lerchner Viktoria, Matzinger Maria, Obermoser Marianne, Ploy Maria, Prammer Theresia, Purgstaller Hannelore,  Radasics Hedi, Reschreiter Steffi, Steinacher Elfi, Strutzenberger Johanna 24, Strutzenberger Maria 261, Watzek Poldi, Weber Fritz.

In Hochstraß/Schwabendörfl: Inge Dürmoser, Michaela Haas, Figura Susi,

Eva Reisinger, Veronika Rottensteiner, Martina Seisenbacher. Etwaige Pfarrblattspenden  erbitten die Verteiler.

Das Wort der Pfarrhofkatze 3 „Mimi „.-

Nun gibt es wieder den Pfarrblattbeitrag „Das Wort der Pfarrhofkatze“. Ich setze fort, was meine Vorgänger Maxi und später Minki taten. Zunächst meine Vorstellung: Ich heiße „Mimi“, ich bin weiß mit einigen braunen Flecken. Eigentlich bin ich schon sehr oft gewandert, obwohl ich kein Flüchtling oder Sträunerin bin. Zunächst war ich bei einem Ehrepaar, bis die beiden nicht mehr mich behalten konnten, dann kam ich zu einem alten Herrn, der dann auch verstarb. Eine Frau hat mich dann gefüttert und als es Winter wurde, hat sie mich mit nach Hause genommen, wo auch andere Katzen waren. Ich war aber sehr gerne allein. Seit dem 28.12. bin ich jetzt bei Euch im Pfarrhof. Dr. Reinhold u. Clarissa Kronbichler haben mich von Kobersdorf im Burgenland hergebracht. Wohl noch sehr schüchtern und ängstlich. Ich lebe zur Zeit nach dem liturgischen Satz: „Furcht erfasst mich und ich zittere“ und ich bin die „Reinigungskraft“ unter der Eckbank und Küchenkasteln, wo sonst niemand hin kommt, aber es wird schon werden. Zunächst aber einen ersten Willkommensgruß. Weihnachten, das Fest der Liebe, das sollen nicht nur Menschen, sondern auch Tiere im Herzen spüren. Bald werde ich auch in die Kirche gehen. Ich habe  schon vom schönen Weihnachtsschmuck gehört und von den vielen Menschen, die zu Weihnachten in der Kirche waren. Möge es im Neuen Jahr so weitergehen, wie es zu Weihnachten war, das wünscht sich:

Eure neue Pfarrhofkatze: Mimi!

VINZENZI FEST   2018

 

Sonntag, dem 21. Jänner 2018, um 10 Uhr feiern wir das seit Jahrhunderten in Klausen-Leopoldsdorf traditionelle  Fest zum Hl. Vinzenz, dem Schutzpatron der Holzhacker. 9,50 Uhr Treffpunkt bei der Volksschule,  Prozession mit der Vinzenzireliquie zur Vinzenzi-Festmesse in der Pfarrkirche, anschließend Vinzenzi-Fest im Leopoldisaal, beim Frühschoppen des Musikvereines Hochstrass. Köstliche, warme Speisen werden zur Verfügung sein. Bitte den Fortbestand dieses traditionellen Brauchtumfestes durch die Teilnahme sichern!

 

Veranstalter:     Österreichische Bundesforste–Forstbetrieb Wienerwald

                           Dorferneuerungsverein Klausen-Leopoldsdorf

                           Pfarre und Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf

 

Wort des Dechants:

Liebe Schwestern und Brüder im Dekanat, im Seelsorgeraum Wienerwald!

So manche Wünsche sind es, die in diesen Tagen im Hinblick auf das Neue Jahr 2018 ausgesprochen werden. Die Einen fragen: Was wird dieses Jahr wohl bringen, wo es so unruhig in der Welt zugeht; – andere meinen, wie wird es wohl weitergehen? Hoffentlich werden die „Großen in der Welt“ sich etwas Gescheites einfallen lassen! Trotz allem, sollten wir nicht im Kleinen bei uns selber anfangen, ein besseres, ruhigeres, vor allem aber, ein auf Gott und die Mitmenschen bezogenes Leben zu führen?

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“ (GL 9/2).

Gottes Segen im Neuen Jahr:

Euer Dechant Josef Kantusch, mit allen Seelsorgern

 

Wort des Dechantstellvertreters:

Liebe Schwestern und Brüder im Dekanat!

Bei unserem Priestertag im Dezember hat der Herr Kardinal den Brief des Papstes Franziskus „Amoris Laetitia“ mit uns durchgearbeitet. Der Papst versucht darin die schwierige „Moralsituation“ der heutigen Zeit anzusprechen. Dafür hat Papst Franziskus viel Kritik bekommen, sogar von einigen Kardinälen. Denn der Papst weigert sich in diesem Brief die Lebenssituationen vieler Katholiken in Schwarz/Weiß Kategorien zu urteilen. Seine Kritiker wollen ein klares Ja oder Nein in allen Situationen. Ich glaube, so eine Einstellung ist vielleicht für uns einfacher, weil wir eben nicht selbst die Verantwortung für unser Leben wahrnehmen müssen. „Der Papst hat gesagt, deshalb….!“. So einfach ist es eben nicht. Ich stehe vor Gott mit meinen Entscheidungen! Ich bin letztlich dafür verantwortlich. Der Papst ermutigt uns dazu. Wir leben und entscheiden im Bewusstsein unserer eigenen Schwäche, aber auch im Vertrauen auf Gott, der uns in seinem Dienst ruft. Jeder Christ kann so sein, Leben und sein Umfeld im Geist Christi gestalten. Im Hinhören und Trösten, im Verzeihen, Helfen und Beten: Darum bitte ich Sie im Neuen Jahr: Leben wir als Christen in der Gemeinschaft der Kirche mit Verantwortung, Solidarität und Optimismus!

Ein gesegnetes und gutes Neues Jahr wünscht:

  1. Sebastian

 

 

Gottesdienste und Wallfahrten

 

Stift Heiligenkreuz:  Katharinenkapelle:  

Heilige Messe jeden Montag 18:00 Uhr,

Dienstagsgebet der Hochschule jeden Dienstag 13:00 Uhr. LIVE-Übertragung auf EWTN (https://www.ewtn.de), im Livestream des Stiftes Heiligenkreuz (http://www.stift-heiligenkreuz.org/livestream/) sowie auf  Facebook.

 

31.12.  Gaaden:  10 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche, 17 Uhr Jahresschlussmesse in Sparbach, 18.45 Uhr Jahresschlussmesse in der Pfarrkirche Gaaden

 

1.1.  Gaaden:  10 Uhr Hl. Messe in Sparbach, 17 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Gaaden

6.1.  Gaaden:  8.30 Uhr Sternsingermesse in Sparbach, 10 Uhr, Sternsingermesse in der Pfarrkirche Gaaden

6.1.  Sulz:  Fest der Erscheinung des Herrn 9.30 Uhr Familienmesse mit den Sternsingern.

6.1.  Trumau:  17.00 Uhr Marienfeier

11.1.  Maria Raisenmarkt:  491. Monatswallfahrt, Geistlicher Leiter: P. MMag. Theo. Philipp-Maria Karasch, CO, Orathorium St. Rochus, Wien,
18:00 Uhr Beichtgelegenheit, 18:30 Uhr Vesper,
19:00 Uhr Rosenkranz, hl. Messe, Krankensegen

12.1.  Stift Heiligenkreuz:  20.15 Uhr Jugendvigil in der Kreuzkirche

12.1.  Trumau:  20.00 Uhr Bibelrunde

14.1.  Pfaffstätten:  10.00 Uhr Amtseinführung durch Abt Maximilian Heim von Pater Amadeus Hörschläger als Pfarrmoderator von Pfaffstätten

16.1.  Gaaden:  19.30 Uhr, Abend der Barmherzigkeit in der Kapelle Untergaaden (Berggasse)

21.1.  Klausen-Leopoldsdorf:  10 Uhr Zu Ehren des hl. Vinzenz, Schutzheiliger der Forstarbeiter und Angestellten, Einzug von der Schule zur Festmesse. Anschließend im Leopoldisaal mit Speis und Trank. Nach dem Essen Frühschoppen des Musikvereines Hochstraß.

21.1.  Sulz:  Vorstellmesse der FirmkandidatInnen um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche

25.1.  Sulz:  16 Uhr Kinderlobpreis in der Pfarrkirche

28.1.  Pfaffstätten:  14.00 bis 16.00 Uhr Anbetungstag

31.1.  Trumau:  9.00 Uhr Frauenmesse mit anschl. Frühstück

 

 

Veranstaltungen und Vorträge

 

Sternsingen in Gaaden:

Freitag, 5.1. 9-12 und 15-18 Uhr, Samstag, 6.1. 11-14.30 Uhr, Sonntag, 7.1. 11-14.30 Uhr

Sternsingen in Sparbach: Samstag, 6.1. ab 9.30 Uhr

 

9.1.  Sulz:  19:00 Uhr Filmabend: „Die Hütte“ – ein Wochenende mit Gott, anschließend Gespräch im Pfarrheim

21.1.  Pfaffstätten:  15.00 Uhr Sonntagstreffen zum Thema „Ethische Entscheidungsfindung in medizinischen Grenzsituationen“

22.1.  Stift Heiligenkreuz:  19.15 Uhr „Sieben über Sieben“ Vortrag von Weihbischof Florian Wörner, „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund (Mt 12,34). Grundlagen der Neuevangelisierung“,

Ort: Bernhardinum der Hochschule.

  1. und 26.1. Trumau: 20.00 Uhr Glaubenskurs „Komm und sieh!“

29.1.  Sulz:  1.Abend (von 4) eines Liturgieseminars: Alle Heiligen Zeiten, 19:30h im Pfarrheim, 1.Thema: Aus der Freude an Gott geboren: Was Christen tun, wenn sie Gottesdienst feiern.

2.2.  Sulz:  Kamingespräch bei P. Norbert um 19:00 Uhr

 

 

ALLAND

2534 Alland Tel. 02258/76168 – Fax Kl. 20

 

Zum Geburtstag gratulieren wir ganz herzlich:

Hr. Heinrich Willach (Alland) zum 80er; Hr. Engelbert Balber (Groisbach) zum 83er; Hr. Karl u. Fr. Eleonore Berger (Glashütten) zum 84er; Fr. Ingeborg Haiderer (Alland) u. Fr. Maria Nagl zum 86er; Fr. Erika Tanzer (Glashütten), Fr. Eveline Sipek (Alland) u. Hr. Rudolf Eggerer (Alland) zum 87er; Fr. Anna Miks (Alland) u. Hr. Friedrich Grassl (Alland) zum 89er. Nachträglich gratulieren wir auch Alois Tisch zum 80er.

Kirchlich beerdigt wurden Hr. Dr. Franz Eckert (in Klein Mariazell) und Hr. Johann Pammer. R.I.P.

 

 

Gaaden

2531 Gaaden Tel. und Fax 02237/7202

 

Wir gratulieren herzlich

zum 70er Fr. Margit Matzenauer und Fr. Christine Rankl, zum 75er Hr. Ernst-Franz Lintner, zum 81er Fr. Rosa Anghelesku, zum 87er Fr. Elfriede Bein und zum 91er Fr. Margarete Rankl.

Es verstarben Ernestine Stadler, Franz Vogl (Sparbach) und Anton Nowak. R.i.P.

 

 

Heiligenkreuz

2532 Heiligenkreuz Tel. 02258/8703-151

 

Wir gratulieren zum Geburtstag im Jänner:

zum 70er: Hr. Johann Tauchner aus Heiligenkreuz; zum 75er: Altabt Prälat Mag. Gregor Henckel Donnersmarck (Stift Heiligenkreuz), Hr. Erhard Bubenik aus Siegenfeld; zum 80er: Fr. Augustine Kerscher aus Siegenfeld; zum 81er: Hr. Karl Fischer aus Grub; zum 82er: Hr. Ing. Heinrich Lachout aus Siegenfeld, Fr. Magdalena Fischbacher aus Grub; zum 83er: Hr. Heinrich Saletz aus Heiligenkreuz; zum 87er: Fr. Hildegard Niederberger aus Grub; zum 88er: Hr. Karl Hohlagschwandtner aus Grub, Fr. Gertrude Fabricy aus Heiligenkreuz; zum 90er: Hr. Kurt Sulzer aus Heiligenkreuz

 

 

Klausen-Leopoldsdorf

2533 Klausen-Leopoldsdorf Tel. 02257/220

 

Herzliche Glück-u. Segenswünsche:

zum 75. Geb.: Hr. Karl Heiss, Schöpflgitter, Hr. Franz Krombholz, Hochstraß; zum 81. Geb.: Fr. Franziska Fuchs, Hochstraß; zum 83. Geb.: Fr. Anna Kaswurm, Hauptbach, Fr. Anna Steger, Hochstraß, Fr. Josefa Gaupmann, Glashütten, Fr. Hildegard Haindl, Mitteriegel; zum 86. Geb.: Hr. Josef Rottensteiner, Hochstraß; zum 91. Geb.: Fr. Theresia Karner, Lammerau.

In die ewige Heimat gingen uns voraus: am 2.12.2017 Monika Bankl, Schlottleiten 294, im 74.Lebensjahr.

 

 

Maria Raisenmarkt

2534 Maria Raisenmarkt Tel. und Fax 02258/2574

 

Wir gratulieren herzlichst zum Geburtstag im Jänner:
Fr. Vera Hirschhofer, Pflegeheim Mayerling, zum 97. Geb., Hr. Franz Pertschy, Untermeierhof, zum 89. Geb.

 

In die ewige Heimat ging uns voraus:

Fr. Ingrid Schmidt, am 27.11. im 75. Lebensjahr, bestattet am 2.12. in Maria Raisenmarkt.

 

 

Sittendorf

2393 Sittendorf Tel. 02237/7670

 

Wir gratulieren im Jänner: Hr. Ing. Patzelt Johann zum 82. Geb., Fr. Bergauer Herta zum 83. Geb., Fr. Mathauser Johanna und Hr. Prof. Petermandl Johann zum 85. Geb., Fr. Lerner Elisabeth und Fr. Müller Marianne zum 90. Geb. und Fr. Braun Wilhelmine zum 94. Geb.

 

 

Sulz im Wienerwald

2392 Sulz, Tel. 02238/8105

 

Das Sakrament der Taufe empfing am 1.12. Natalie Weber in der Wienerwaldkapelle (Mödling).

Wir gratulieren herzlich zum 81. Geb. Fr. Gertrude Schlager, zum 86. Geb. Hr. Franz Hacker, zum 87. Geb. Fr. Franziska Krizek, und zum 91. Geb. Frau Elfriede Schröder.

 

 

 

Sonntagsmessen

Alland: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9 Uhr

Dornbach: 9 Uhr 1x monatl. (4.So i.M.) statt 9 Uhr-Messe in Sittendorf

Pfaffstätten: Samstag 18:00 Uhr, Sonntag 8:00, 10:00 Uhr

Gaaden: Samstag 18 Uhr (Kapelle), Sonntag 10 Uhr

Grub: Sonntag 10:15 Uhr

Gruberau: 3. Sonntag im Monat 18 Uhr (bitte in Sulz anfragen)

Heiligenkreuz: Samstag 18:45, Sonntag 8:30,9:30,11,18:45 Uhr

Hochstraß: Sonntag 8:45 Uhr

Klausen-Leopoldsdorf: Samstag 18.30 Uhr, Sonntag 7:30, 10 Uhr

Mayerling: Sonntag Kapelle d. Heimes 14.30 Uhr, Karmel 19 Uhr

Maria Raisenmarkt: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9:30 Uhr

Schwarzensee: Sonntag 8:15 Uhr

Siegenfeld: Sonntag 9 Uhr

Sittendorf: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9 Uhr (ausg. 4.So im Monat, dafür 9 Uhr-Messe in Dornbach)

Sparbach: Sonntag 8:30 Uhr

Sulz: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9:30 Uhr

Trumau: Sonntag 9:30 Uhr

 

 

Ärztebereitschaftsdienst – Ärztenotruf: 141

Sonn- und Feiertagsdienste der Ärzte in den Gemeinden

Alland, Gaaden, Heiligenkreuz und Klausen-Leopoldsdorf:

1.1.           Dr. BARTMANN Heiligenkreuz, 02258/8200

6./7.1.       Dr. PAL Alland, 02258/76161

13./14.1.   Dr. SCHARF-HOFNER Klausen, 02257/213

20./21.1.   Dr. MITTERMAYR Gaaden, 02237/7358

27./28.1.   Dr. BARTMANN Heiligenkreuz, 02258/8200

 

Zahnarzt-Bereitschaftsdienst:

Tel. 02258/2150 Dr. Meller, Alland;

Tel. 02258/8580 Dr. Schmid-Renner, Heiligenkreuz

Tierarzt-Bereitschaft:

Tel. 02258/6628 Dr. Grünwald, Alland;

Tel. 02237/7269 Tierklinik Gaaden

 

 

Impressum: Kommunikationsorgan der Pfarren im Dekanat Heiligenkreuz, Herausgeber: Dechant Mag. Josef Kantusch,

A-2533 Klausen-Leopoldsdorf                                           FH